Firmenwelten Limited prognostiziert neuen Gründerboom

Wie Unternehmer in Deutschland mit einer Premium-Limited aus der Krise das Beste machen

Nach Vorlage des Mittelstandsmonitors 2009, der mehr als 35.000 Firmenpleiten in diesem Jahr prognostiziert und zugleich düstere Aussichten für den Arbeitsmarkt ausweist, hält Firmenwelten dagegen: "Immer mehr Menschen, die Angst haben ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder schon gekündigt wurden, machen sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig. Wir rechnen mit einem Plus von bis zu 40 Prozent", sagt Anne von Holst, Leiterin der Firmenwelten Akademie.

Firmenwelten ist Spezialist für Unternehmensgründungen. Das Unternehmen aus dem ostwestfälischen Werther ist Premium-Anbieter für die in Deutschland optimierte Limited.

Anne von Holst:"Wer sich selbstständig machen möchte, sollte auf entscheidende Dinge achten: wie sieht es mit der persönlichen Haftung aus, wie mit der Kranken- und Rentenversicherung und vor allem, reicht das Geld aus der selbständigen Arbeit für das tägliche Leben. Firmenwelten berät Existenzgründer, gründet die Unternehmen und begleitet diese auf dem Weg. So stellen wir den unternehmerischen Kreislauf dar, der den Erfolg bringen soll."

Firmenwelten empfiehlt die Gründung einer Limited. "Jede deutsche Firmenform ist extrem unternehmerfeindlich. Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen machen es für jeden Unternehmer schlichtweg unmöglich, sich auf sein Geschäft zu konzentrieren. Wir empfehlen die Limited. Sie ist dereguliert, flexibel und unternehmerfreundlich. Und vor allem: Sie ist in Deutschland etabliert. Mit unserer optimierten Premium-Limited werden alle deutschen Vorgaben erfüllt."

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), Geschäftsbereich Innovation und Standardisierung hat am 19. Dezember 2007 die PAS 1079 "Die Private Limited Company (Limited) in Deutschland - Gründung und Führung" zugelassen und freigegeben. Sie beschreibt, wie eine Limited in Deutschland ordentlich gegründet und geführt wird. Firmenwelten hat diese PAS entscheidend mitgestaltet und ausgearbeitet. Konsequent werden die darin beschriebenen Richtlinien eingehalten und umgesetzt – zum Wohle der erfolgreichen Firmenwelten-Kunden.


"Die Krise kann mich mal!"

dpa: Wie Firmenwelten mit dem Premium-Limited-Konstrukt Unternehmer schützt

Werther (ots) – Die Pleitewelle rollt. Während die deutsche Politik noch an Lösungen für Banken und Autokonzerne feilt, hat die Krise längst den Mittelstand und kleine Unternehmen erfasst. Viele Geschäftsführer und Inhaber stehen schon jetzt vor dem Nichts. Tatsache ist, dass die von ihnen gewählte Firmenform sie nicht vor der Pleite schützt und sie alles verlieren können.

Besonders schlimm: Unternehmer in Deutschland stellen schnell fest, dass die von ihnen geführte Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder die neue Unternehmergesellschaft (UG) keine Garantie für eine beschränkte Haftung sind. Verordnungen, Bestimmungen und eine jahrzehntelange Rechtssprechung haben deutsche Körperschaften in ihrem Kern ausgehöhlt und das immer zum Nachteil des Unternehmers und der Beschränkung der Haftung.

Wie gut, dass in Deutschland inzwischen die optimierte Limited eine bedeutende Rolle in der Firmenlandschaft spielt.

Anne von Holst, Leiterin der Firmenwelten-Akademie: „Wir haben mit unseren Spezialisten das Premium-Limited-Konstrukt auf der Basis der in Deutschland optimierte Limited entwickelt. Hier ist sichergestellt, dass sowohl deutsches wie englisches Recht angewendet wird. Der Unternehmer ist durch das englische Recht 100prozentig geschützt und eine persönliche Haftung ist tatsächlich ausgeschlossen. Gleichzeitig betreibt er seine Limited in Deutschland als zertifizierte Zweigniederlassung“.

Besonders fatal: Das ist bei den meisten der derzeit in Deutschland eingetragenen rund 22.000 Limiteds nicht der Fall. Diese sogenannten D-Limiteds werden wie deutsche Körperschaften behandelt. Bei ihnen wird ausschließlich GmbH-Recht angewendet. Anne von Holst: „Diese Limitedbesitzer, die während der Limites-Euphorie gegründet haben, sitzen auf einer Zeitbombe. Und die Mehheit weiß es noch nicht einmal“.

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), Geschäftsbereich Innovation und Standardisierung hat am 19. Dezember 2007 die PAS 1079 "Die Private Limited Company (Limited) in Deutschland - Gründung und Führung" zugelassen und freigegeben. Sie beschreibt, wie eine Limited in Deutschland ordentlich gegründet und geführt wird. Firmenwelten hat diese PAS entscheidend mitgestaltet und ausgearbeitet. Konsequent werden die darin beschriebenen Richtlinien eingehalten und umgesetzt – zum Wohle der erfolgreichen Firmenwelten-Kunden.


Nachrichten und Reportagen rund um Firmenwelten

Deutsche Presse Agentur (dpa): Die Premium Quick Limited ist die schnellste Limited Deutschlands

Werther  - Der Name hält, was er verspricht: Seit Anfang Juli ist die Premium Quick Limited von Firmenwelten die schnellste englische Limited auf dem deutschen Markt. Innerhalb von nur drei Werktagen ist sie in England gegründet, übersetzt, vollständig beglaubigt und durch einen deutschen Notar bei dem zuständigen deutschen Handelsregister zur Eintragung vorgelegt.

Damit ist die Premium Quick Limited in Deutschland nach der Gewerbeanmeldung vollständig handlungsfähig und erfüllt sämtliche deutschen gesetzlichen Vorgaben. Mehr noch: Die Premium Quick Limited ist vollständig nach deutschen Vorgaben zertifiziert.

"Immer mehr Unternehmer suchen eine schnelle Unternehmenslösung", sagt Rainer von Holst, Sprecher des Premium-Anbieters Firmenwelten, "wir haben mit allen zuständigen Stellen verhandelt und einen Weg gefunden, wie das Unternehmen in so kurzer Zeit handlungsfähig werden kann. Bislang dauerte es von der Gründung in England bis zum deutschen Notariat zur Eintragung als selbstständige Zweigniederlassung in der Regel rund drei Wochen. Ich glaube, dass wir jetzt sogar noch schneller sind als eine GmbH-Eintragung, mit dem Vorteil, dass eine englische Limited keine 25.000 Euro Stammkapital benötigt."

Das neue Unternehmen kostet lediglich 1299 Euro plus Mehrwertsteuer. In diesem Preis sind alle Kosten inklusive der Notarkosten in Deutschland enthalten. Alle Unterlagen erfüllen die Vorgaben der deutschen Handelsregister und Ordnungsbehörden.

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), Geschäftsbereich Innovation und Standardisierung hat am 19. Dezember 2007 die PAS 1079 "Die Private Limited Company (Limited) in Deutschland - Gründung und Führung" zugelassen und freigegeben. Sie beschreibt, wie eine Limited in Deutschland ordentlich gegründet und geführt wird. Firmenwelten hat diese PAS entscheidend mitgestaltet und ausgearbeitet. Konsequent werden die darin beschriebenen Richtlinien eingehalten und umgesetzt – zum Wohle der erfolgreichen Firmenwelten-Kunden.


Ein Albtraum: Komplette Kontrolle durch Behörden

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IT Freelancer Magazin: Mit der Reform reagiert die Regierung offiziell "auf die wachsende Zahl von Firmengründungen mit der englischen Rechtsform Limited". Konsequenzen der Reform stoßen nicht überall auf Zustimmung.

Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte über Limiteds

(Perspektive Mittelstand) - Die Zahl der Limiteds in Deutschland wächst kontinuierlich an. Und mit ihr auch die Unsicherheit von Unternehmern, Kreditinstituten und öffentlichen Stellen, die täglich vor der Frage stehen, ob Limiteds seriöse Partner sind. Jetzt gibt es darauf eine Antwort.

Um die Gefahr wirtschaftlichen Schadens zu minimieren, hat der Premium-Anbieter für Unternehmensgründungen, Firmenwelten Limited, jetzt LimitedSpot (www.limitedspot.de) gegründet. Der neue Unternehmensbereich ist spezialisiert auf Wirtschaftsauskünfte und Bonitätsüberprüfungen für Limiteds, deren Gesellschafter und Betreiber. Firmenwelten macht sich dabei das breite Knowhow aus England und Deutschland zunutze.

Firmenwelten: "Wir haben immer mehr Anfragen renommierter Auskunfteien erhalten, die erhebliche Probleme damit haben, valide Auskünfte aus England zu bekommen. Da diese Unternehmen zumeist auf Franchise-Basis funktionieren, haben sie keinen direkten Zugang nach England. Den aber haben wir. Also können wir den Dienst auch selbst anbieten."

Insgesamt wird LimitedSpot in vier Bereichen tätig: Risiko-, Kredit- und Debitoren-Management. Dazu kommt der Bereich Inkasso, der in Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt angeboten wird. Die Preise für die umfassenden Auskunftsleistungen reichen von knapp 50 bis 200 Euro.

Im Durchschnitt werden jede Stunde 3 neue Limiteds in Deutschland gegründet. 24 Stunden, 365 Tage im Jahr. Mehr als 45.000 Limiteds sind in den letzten drei Jahren durch deutsche Unternehmer gegründet worden. Tendenz steigend.

Nach jüngsten Recherchen von Firmenwelten werden mehr als 30.000 Limiteds in Deutschland nicht rechtmäßig geführt: "Forderungsausfälle, unwirksame Verträge, Haftungsausschlüsse und Insolvenzen sind bei diesem Unrechtsverhalten unweigerlich die Folgen. Darüber hinaus wird fast jede zweite Limited, die im Handelsregister eingetragen ist, in England nicht ordentlich geführt. Immerhin sind das Firmen, die in Deutschland ordentlich arbeiten wollen. Jetzt hilft nur ein striktes Kontrollinstrument. Das haben wir mit LimitedSpot etabliert."

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN), Geschäftsbereich Innovation und Standardisierung hat am 19. Dezember 2007 die PAS 1079 "Die Private Limited Company (Limited) in Deutschland - Gründung und Führung" zugelassen und freigegeben. Sie beschreibt, wie eine Limited in Deutschland ordentlich gegründet und geführt wird. Firmenwelten hat diese PAS entscheidend mitgestaltet und ausgearbeitet. Konsequent werden die darin beschriebenen Richtlinien eingehalten und umgesetzt – zum Wohle der erfolgreichen Firmenwelten-Kunden.

FAZ: "Shitty Limited" viel besser ist als ihr Ruf

Unter deutschen Rechtsanwälten und Notaren gelten sie als „shitty Limiteds", was übersetzt „beschissene Limiteds" bedeutet. Damit bringen die Juristen das Desaster der Limited-Gründungen in Deutschland in den letzten drei Jahre auf den Punkt: Unkenntnis, fehlendes Kapital, mangelnder Gläubigerschutz, Steuerhinterziehung und Betrug sind die gängigen Vorurteile.

Billiganbieter haben beim Rufmord der Limited kräftig mitgeholfen und eine tolle Firmenform fast vollständig ruiniert:  Mehr als 80 Prozent aller Limited-Gründungen sind rechtsfehlerhaft oder zumindest hochproblematisch. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer spricht gar von einem „Limited-Spuk", dem „ein Ende bereitet werden" müsse.

Doch das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen: Jede vierte Firmengründung in Deutschland ist eine Limited. Ihre Vorteile: Die Limited ist mit Gründungskosten von rund tausend Euro preiswert, schnell zu gründen, hat geringes Stammkapital, ist flexibel zu handhaben und für Unternehmer und Gründer ein optimales Instrument für den geschäftlichen Erfolg. Werden alle Regeln und Richtlinien beachtet, sind die Haftungsbeschränkungen einzigartig. Limiteds werden aus gutem Grund inzwischen in allen Branchen geführt.

Firmenwelten ist Qualitätssieger bei der Gründung der Limited. Sei es als Einzelunternehmen oder als Komplementärin für eine Limited & Co. KG. Firmenwelten schafft mit der Gründung der Limited nicht nur alle Voraussetzungen für ein problemloses Arbeiten, von Firmenwelten gegründete Unternehmen haben alle Hürden auf dem deutschen Behörden-Parcours genommen: Dazu gehört eine ordnungsgemäße Eintragung beim Gewerbeamt, die reibungslose Anmeldung beim Handelsregister, die steuerlichen Fragen mit entsprechenden Registrierungen und natürlich die problemlose Eröffnung eines Bankkontos.

Firmenwelten bietet neben der Limited auch die Limited & Co. KG sowie exklusiv in Deutschland die Partnerlösung Limited Liability Partnerschip (LLP) an. Die von Firmenwelten angeboteten Firmen sind mit Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten abgestimmt und rechtlich abgesichert.

"Rettungspaket für verkorkste Limiteds"

Das Westfalen-Blatt berichtete ausführlich im überregionalen Wirtschaftsteil mit dem Aufmacher "Rettungspaket für verkorkste Limiteds. Firmenwelten hilft bei Unternehmensgründungen" über das Angebot und die Entstehungsgeschichte von Firmenwelten.

"Der Weg in die Selbständigkeit ist hart. Schon die Wahl der Rechtsform bei der Firmengründung kann Ärger verursachen", schreibt Wirtschaftsredakteur  Edgar Fels. "Das Geschäft mit den britischen Limiteds brummt. 25.000 davon gibt es derzeit in Deutschland, monatlich kommen 2.000 hinzu, weil Limiteds einfacher zu beantragen sind und weniger kosten." Aber: "Bei den Industrie- und Handelskammern türmen sich die Beschwerden und Verfahren wegen falsch oder unzureichend gegründeter oder geführter Limiteds."

Fels berichtet, wie die Firmenwelten-Macher selbst eine "Billig-Limited" über einen Internet-Anbieter auf den Weg brachten: "Die Gründungskosten von 259 Euro und das Startkapital von einem englischen Pfund waren gegenüber den Kosten bei einer GmbH - 25.000 Euro Mindestkapital - ein Schnäppchenpreis. Die Sache hatte jedoch einen Haken: Bei der Limited fehlten notwendige Unterlagen wie eine beglaubigte Übersetzung der Grundungsdokumente und Nachweise über ein registriertes Büro mit Verwalter in England, um in Deutschland bei Gewerbeamt und Handelsregister grünes Licht für die selbständige Arbeit zu bekommen." Fels zitiert Firmenwelten-Geschäftsführerin Ilka Ennen, die die Konsequenzen des Billig-Angebotes beschreibt: "In England hätte ich arbeiten dürfen, hier nicht."

Durch die Probleme alarmiert, begannen die Firmenwelten-Macher in eigener Sache zu recherchieren und stellten erschrocken vor Ort fest, "dass es sich bei ihrem registrierten Büro in Birmingham nur um eine Briefkastenfirma für etwa 16.000 deutsche Limited-Betriebe gehandelt habe". Sie fühlten sich von unlauteren Geschäftemachern "abgezockt".

Die Firmenwelten-Macher "sind überzeugt, dass auch andere Firmengründer die gleichen Probleme mit der Limited hatten wie sie selbst", schreibt das Westfalen-Blatt und verweist auf das eigens für betroffene Firmengründer entwickelte Rettungspaket für englische Limiteds. "So entstand in England das Unternehmen Firmenwelten, dessen Niederlassung in Deutschland von Ilka Ennen als Geschäftsführerin von Werther aus geführt wird als Limited." 

Full-Service wählen

Limited-Gründer sollten vereinbaren, dass der Anbieter alle Verpflichtungen gegenüber dem britischen Registergericht erledigt. Nur so ist sicher gestellt, dass es keinen Ärger mit Behörden gibt. Ein Preisvergleich lohnt. Niedrige Gründungskosten könnten durch hohe laufende Verwaltungskosten kompensiert werden. (Lesen Sie den ganzen Artikel)

Limited: Auf die Schnelle

Insbesondere bei kleinen und mittleren Betrieben erfreut sich die Limited zunehmender Beliebtheit. An erster Stelle stehen der Handel und die Dienstleistungsbranche. Die Limited ist aber nicht unbedingt für jeden Unternehmer die ideale Rechtsform. Gegenüber dem Einzelunternehmen und der GmbH weist sie auch Nachteile auf. Jeder Limited-Gründer sollte sich bewusst sein, dass er es mit zwei Rechtssystemen zu tun hat, dem deutschen und dem britischen. Im Vergleich zur Einzelfirma und zur GmbH fallen zusätzliche jährliche Verwaltungskosten an. "Es ist Scharlatanerie, nur die Vorteile der Limited aufzuzeigen", sagt Heinz Schrezenmaier, Rechtsanwalt und Steuerberater in Hürth bei Köln. Ein Vorteil für Limited-Gründer ist es, mit wenig Kapital unbürokratisch Inhaber einer Gesellschaft zu werden. Diese haftet im Ernstfall bei Einhaltung aller Regeln nur mit ihrem Vermögen. Während bei der GmbH-Gründung ein Stammkapital von 25.000 Euro erforderlich ist, reicht bei der Limited ein Startkapital von einem englischen Pfund. "Natürlich sollten Existenzgründer über ein finanzielles Polster verfügen", sagt Hirte. (Der ganze Artikel)

Kein Geld von den Banken

"Wir machen Sie wieder geschäftsfähig", wirbt etwa eine Agentur auf ihrer Webseite, gleich neben den Krediten ohne Schufa-Auskunft. "Ihre Bonität oder Vergangenheit interessiert uns nicht." Andere schon. Dass sich Pleitemacher mit einer Limited gern eine letzte Chance geben, hat sich längst zu den Banken herumgesprochen. Limiteds, heißt es in einer Berliner Filiale, "das sind meistens die, die kein Geld haben". Und von den Banken auch keines bekommen. (Lesen Sie bitte den ganzen Artikel)

Unter englischer Flagge

Eine GmbH-Gründung in Deutschland ist zeitaufwändig und teuer: Mehrere Monate dauert das Verfahren und mindestens die Hälfte des Stammkapitals von 25.000 Euro muss bei Gründung eingezahlt werden. Für viele Existenzgründer war das bisher eine kaum zu überspringende Hürde. Doch dank Europarecht bietet die englische "Limited" seit 2003 eine Alternative. (Das Sendemanuskript des ZDF)


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